Auslegung Heizflächen



Die Größe der erforderlichen Heizkörpergröße richtet sich nach den gegebenen Systemtemperaturen...

 

Informationen zur Auslegung von Heizflächen

Die Größe der erforderlichen Heizkörpergröße richtet sich nach den gegebenen Systemtemperaturen, eventuellen Aufheizfaktoren und der Raumheizlast. Die Einstellung der Anlage richtet sich jedoch am schlechtesten Heizkörper, auch bei der Fußbodenheizung ist die Anpassung des Verlegerasters an die benötigte Raumheizlast erforderlich.

Heizlastberechnung



Bei der Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 wird die Raum- und Gebäudeheizlast berechnet.

 

Informationen zur Heizlastberechnung

Bei der Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 wird die Raum- und Gebäudeheizlast berechnet.

Bei der Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 wird die Raum- und Gebäudeheizlast berechnet. Diese ist erforderlich um eine Rohrnetzberechnung und Heizflächenauslegung erstellen zu können. Besonders bei Wärmeerzeugern auf Basis erneuerbarer Energien ist eine exakte Dimensionierung von Bedeutung um eine wirtschaftliche und effiziente Betriebsweise sicher zu stellen.

Rohrnetzberechnung


Im Rahmen der Rohrnetzberechnung werden Trinkwasser- und Heizungsleitungen dimensioniert

 

Informationen zur Rohrnetzberechnung
Im Rahmen der Rohrnetzberechnung werden Trinkwasser- und Heizungsleitungen dimensioniert, so dass Überdimensionierungen (erhöhte Anschaffungskosten), spätere Strömungsgeräusche oder vermieden werden. Hygienisch ist in Trinkwasserleitungen eine Überdimensionierung auszuschließen um einen regelmäßigen Wasseraustausch sicher zu stellen, gleichbedeutend ist eine passende Leitungsführung ohne ungenutzte Stichleitungen einzuplanen.

 

Identifizierung von Fasern mittels Polarisationsmikroskop

 

 Bei den mikroskopischen Untersuchungen interessieren uns hauptsächlich die Faserstäube, die eine Gesundheitsgefährdung darstellen, da deren Länge mehr als 5 μm, der Durchmesser weniger als 3 μm beträgt und ein Längen- zu Dickenverhältnis von 3:1 überschreitet. Aufgrund dieser Geometrie können diese bis in die Lungenbläschen (aviolengängig) vordringen und damit ein krebserzeugendes Potential aufweisen können.

 

Eine zusätzliche Gefährdung geht von den Brucheigenschaften von Asbestfasern aus, da die Fasern nicht in Querrichtung brechen und damit nicht immer kürzer bei gleichbleibenden Durchmesser werden, sondern in Längsrichtung brechen und somit immer länger, dünner und gefährlicher werden.

 

 

  Abbildung 8: Probenahme und Probenvorbereitung

 

 Wenige Fasern werden mit einer Pinzette der Probe entnommen und auf einen Objektträger gegeben. 

 Danach werden 1-2 Tropfen des Immersionsöls auf die Fasern getropft und ein Deckgläschen aufgebracht, damit die Fasern plan vorliegen und mikroskopisch untersucht werden können.

 

Abbildung 9: Aufbau polarisationsmikroskopische Apparatur

 

Die polarisationsmikroskopischen Aufnahmen werden mit einem Biosphere-PB Mikroskop in Verbindung mit einer Mikroskopkamera MOC-Serie der Firma Müller Germany durchgeführt. Die Probenahme, die Probenvorbereitung und der Aufbau der polarisationsmikroskopischen Apparatur sind in den nebenstehenden Bildern dokumentiert.

 

Aufgrund der optischen Eigenschaften können Asbestfasern von anderen Fasern unterschieden werden. Beim Vorliegen von Asbestfasern sind Schutzmaßnahmen nach der Gefahrstoffverordnung TRGS 519 zu ergreifen.

 

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